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Kraftorte und Kraftplätze
Ich
bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind
die Bäume. Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu nutzen.
Ich bin selbst Natur....
Hopi |
Was
sind Kraftorte?
Ein
Kraftort ist ein Platz, an dem man Energie spüren
und sie in sich aufnehmen kann. Es gibt den persönlichen Kraftort,
an dem man sich einfach geborgen fühlt und neue Kraft tanken
kann und dann gibt es Kraftorte, die allgemein bekannt sind und
wo sich sehr viel Energie befindet. Meist wurden diese Kraftorte von
unseren Vorfahren als rituelle Stätten benutzt. Bestes Beispiel
gibt hier für Stonehenge, wo man heute eindeutig noch die Energien
fühlen kann.
Wahrscheinlich
gibt es auch in Deiner Nähe bekannte Kraftorte.
Man kann diese "öffentlichen" Kraftorte besuchen
und schauen, ob man selbst die Energien spürt die dort fliesst.
Doch nur weil dieser Platz als Kraftort bekannt ist,
muss es für dich selbst nicht der richtige sein. Es ist immer wichtig,
das man ganz genau versucht raus zu finden, wo man (positive) Energien
fühlt und wo man sich sicher und geborgen fühlt. Kraftorte sind
nicht Orte, an denen grosse Wunder geschehen, sondern Orte, an denen
Schwingungen ausströmen,
die in allen Wesen der Natur eine Reaktion auslösen.
Wie
findet man Kraftorte?
Um
die Energiequellen der Erde zu entdecken braucht es Zeit, Beobachtungsgabe,
Einfühlungsvermögen und Konzentration. Um
Kraftorte wirklich zu erkennen ist es nötig, Klischees darüber
aufzugeben und die eigenen Sinne zu schärfen. Nur so werden
wir lernen, Orte zu meiden, deren Energie zu stark für uns ist,
und aufhören, jeder Energie nachzulaufen und zum Kraftort-Touristen
zu verkommen.
Verschiedene Qualitäten von Kraftorten wurden
festgestellt und deren Bedeutung erkannt: so fördern sie Gesundheit
und körperliche
Kraft oder mindern sie, fördern Vision,
Weissagung, Beredsamkeit, Klarheit oder Weisheit. Kraftorte sind
u.a. Berggipfel und Quellen, Inseln und Seen. Alle antiken Heiligtümer,
Tempel und Herrschersitze wurden an Kraftorten gebaut, später Burgen, Schlösser
und Kirchen, letztere meist über älteren Heiligtümern. Man nutzte
die Kraft des Ortes, indem man ihre Wirkung auf das übertrug, wofür
das Bauwerk symbolisch stand: die Religion, den Herrscher, das Reich oder die
Kultur.
Kraftorte zeigen sich oft anhand besonders üppiger Vegetation,
markanten Bäumen, stärkerer
Moosbewachsung und höherer Feuchtigkeit.
Kraftorte lassen sich mit diversen Messinstrumenten bestimmen.
Die Ergebnisse werden in Boviseinheiten angegeben. Kraftorte weisen
eine erhöhte Leitfähigkeit des Bodens auf, die einen Verlust
an Wärme bewirkt, den man mittels Infrarotmessung nachweisen kann.
Die Geomantie und die Radiästhesie beschäftigt
sich mit diesem Thema.
Gemäss Überlieferung wird zwischen vier verschiedenen Typen
natürlicher Kraftorte unterschieden, basierend auf den vier Elementen:
- Das Feuer: Wälder, Haine und
alte Bäume
- Die Erde: Fels, Steine und Höhlen
- Die Luft: Hügel, Grate und Gipfel
- Das Wasser: Quellen und allgemein den Gewässern entlang
Im Altertum war jeder Ort mit einem Geist verbunden, im Zusammenhang
mit den Naturgottheiten oder Naturgeistern.
Geomantie und Kraftorte...
Kraftorte finden mit Rute und Pendel (Radiästhesie).....
Feng-Shui - Kraftort Wohnung und Garten....
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